Vom 4. bis 6. Dezember 2026 verwandelt sich Saalbach Hinterglemm erneut zum Schauplatz des rockigsten Saisonstarts der Alpen. Das BERGFESTival verbindet Live-Konzerte auf Weltklasse-Niveau mit dem Skiopening im Skicircus – und das Line-Up 2026 hat es in sich.
Dolce Vita trifft Punk: Die Bands des BERGFESTival
Den Auftakt in die Après-Ski-Saison 2026/27 machen Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys – die selbsternannten Botschafter des Italo-Schlagers. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Retro-Charme und rockiger Inszenierung bringen sie mediterranes Lebensgefühl mitten in den Schnee von Saalbach. Wer schon einmal eine ihrer Shows erlebt hat, weiß: Das ist kein gewöhnliches Konzert, sondern ein Gesamterlebnis.
Echte BERGFESTival-Veteranen sind die Chiemgauer von LaBrassBanda – und ihre Auftritte sind legendär. Zuletzt absolvierten die Oberbayern ihren Auftritt beim Bergfestival trotz Minusgraden standesgemäß barfuß. Mit ihrer Blasmusik-trifft-Weltmusik-Formel heizt die Band dem Publikum zuverlässig ein. Ebenfalls wieder dabei: die bayerische Hip-Hop-Crew dicht&ergreifend und die Gute A-Band.
Für internationale Punk-Energie sorgen Zebrahead aus Kalifornien. Die Band zählt seit Jahrzehnten zu den festen Größen der Skatepunk- und Alternative-Rock-Szene, bekannt für explosive Auftritte und eine mitreißende Mischung aus Rock, Rap und purer Partylaune.
Neu im Line-Up sind Punk Rock Factory – aktuell eine der erfolgreichsten Fun-Punk-Bands Europas. Die Waliser bezeichnen sich selbst als „four idiots making DIY Punk Rock covers" und begeistern mit energiegeladenen Pop-Punk-Versionen bekannter Film-, Serien- und Popklassiker. Ihre humorvolle Herangehensweise hat ihnen eine stetig wachsende internationale Fangemeinde eingebracht.
Sechs Locations, eine Kulisse
Das BERGFESTival bespielt gleich sechs verschiedene Spielstätten in Saalbach – vom großen Open-Air-Konzert auf der Schattbergbühne mitten im Dorfzentrum über die Hinterhag Alm auf halber Berghöhe (erreichbar mit dem 6er Turmlift oder auf Ski direkt von der Piste) bis hin zu kultigem Hütten-Flair im Gasteiner Stadl, Clubatmosphäre im Castello und Tanzschuppen in der Taverne.
Die Abendkasse öffnet freitags ab 16:30 Uhr, samstags ab 17:00 Uhr. Einen Skipass benötigt man für die Konzerte nicht – nur für die Hinterhag Alm gibt es ein separates Bergfahrtticket für 12 Euro. Pakete mit Unterkunft und Skipässe sind aktuell noch günstig zum Vorverkaufspreis über die Festival-Website buchbar.
Skibetrieb startet am 27. November 2026

Wer zum BERGFESTival anreist, kann die Ski gleich gleich mitpacken: Der offizielle Saisonstartschuss im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn fällt am 27. November 2026. Das Skigebiet bietet bis Anfang April auf 270 Pistenkilometern ein abwechslungsreiches Angebot für alle Könnerstufen – 140 km blaue, 112 km rote und 18 km schwarze Pisten. 70 moderne Liftanlagen sorgen für kurze Wartezeiten, mehr als 60 Skihütten für das leibliche Wohl. Natürlich dürfen auch jede Menge Events nicht fehlen, darunter die legendären White Pearl Mountain Days im März.
Wer noch mehr Pisten möchte: Mit der Ski ALPIN CARD lassen sich gleich drei Premiumregionen kombinieren – der Skicircus, die Schmittenhöhe in Zell am See und das Kitzsteinhorn in Kaprun. Das ergibt zusammen bis zu 408 Pistenkilometer mit einem einzigen Ticket.
Neben klassischen Abfahrten hat der Skicircus auch für Freestyler und Freerider einiges im Angebot: Snowparks, Funslopes, Snow Trails, Speed- und Rennstrecken sowie eine Freeride-Area runden das Angebot ab. Flutlichtpisten (z. B. an der Unterschwarzachbahn) und Nachtrodeln am Reiterkogel sorgen auch nach Sonnenuntergang für Action.
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Große Investition: Neue Gondelbahn am Reiterkogel
Die große Neuheit für die Saison 2026/27 ist der komplette Neubau der Reiterkogelbahn in Hinterglemm. Die alte Anlage aus dem Jahr 1997 wird durch eine topmoderne 10er-Einseilumlaufbahn von Doppelmayr ersetzt – baugleich zur bestehenden 12er KOGEL Bahn. Das entscheidende Upgrade: eine neue zweite Sektion, die erstmals eine direkte Fahrt bis auf den Gipfel ermöglicht.
Mit einer Förderkapazität von bis zu 2.500 Personen pro Stunde wird der Reiterkogel – ein echter Familienberg mit breitem Angebot für alle Altersgruppen – deutlich schneller und komfortabler erreichbar. Die Fertigstellung ist für November 2026 geplant, pünktlich zum Saisonstart.
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