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Raus in der kalten Jahreszeit: Zwei Stunden pro Woche, die sich lohnen

Klare Luft und eine Stille, wie es sie nur in der kalten Jahreszeit gibt: Herbst und Winter haben draußen viel zu bieten. Trotzdem spielt sich der Alltag in diesen Monaten vor allem drinnen ab. Dabei liefert eine Studie eine erstaunlich konkrete Zahl, wie viel Zeit in der Natur mit mehr Wohlbefinden einhergeht: 120 Minuten pro Woche. Mit ein paar festen Gewohnheiten und der passenden Bekleidung von Schöffel lässt sich dieses Ziel auch in der kommenden Zeit gut erreichen.

Was hinter den 120 Minuten steckt

Mit passender Kleidung bleibt es warm und trocken.
Mit passender Kleidung bleibt es warm und trocken. © Schöffel

Was zunächst nach einer einfachen Faustregel klingt, ist tatsächlich wissenschaftlich untersucht: Ein Forschungsteam unter Leitung der University of Exeter wertete dafür die Angaben von knapp 20.000 Menschen in England aus. Die Ergebnisse wurden 2019 in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht.

Das Praktische daran: Die Zeit in der Natur muss nicht einmal am Stück zusammenkommen. Mehrere kurze Auszeiten zählen genauso – und dafür braucht es weder eine große Wanderung noch einen abgelegenen Nationalpark. Auch der Stadtpark oder der Wald vor der Haustür tun ihren Teil. Entscheidend ist also weniger, wie weit oder wie lange man unterwegs ist, sondern dass man regelmäßig raus ins Grüne kommt.

Kleine Bausteine unter der Woche

Kurze Auszeiten am Wasser tun auch im Winter gut.
Kurze Auszeiten am Wasser tun auch im Winter gut. © Schöffel

Oft entscheidet die richtige Kleidung darüber, ob aus dem guten Vorsatz tatsächlich eine Runde an der frischen Luft wird. Damit sich der Gang nach draußen nicht wie eine Überwindung anfühlt, bietet Schöffel den Insulated Parka Style Optimea für Damen und Herren. Die zweilagige Dermizax®-Membran mit einer Wassersäule von 20.000 mm und vollständig verschweißten Nähten schützt vor Nässe. Die innovative Textil-Technologie Ceravida® Heat hält auch bei feuchten Bedingungen warm, während Kapuze und hochschließender Kragen zusätzlichen Schutz vor Wind bieten. Reflektierende Elemente sorgen zudem für bessere Sichtbarkeit, wenn es draußen bereits dunkel ist.

Damit bist du auch für die kleinen Outdoor-Momente im Alltag gut gerüstet – denn einen großen Teil der zwei Stunden kannst du ganz ohne aufwendige Planung sammeln. Besonders gut eignet sich die Mittagspause: Im Winter ist es um diese Zeit meist am hellsten, und 15 bis 20 Minuten im nächsten Park lassen sich in viele Pausen integrieren. Auch auf dem Arbeitsweg kommt schnell zusätzliche Zeit an der frischen Luft zusammen. Steig zum Beispiel eine Station früher aus und mach aus einem Weg, den du ohnehin zurücklegst, einen kleinen Spaziergang.

Dazu kommt die Feierabendrunde. Zwei feste Termine von jeweils 30 Minuten pro Woche reichen schon, um daraus eine kleine Routine zu machen. So kommt unter der Woche bereits eine Stunde an der frischen Luft zusammen – ganz ohne große Tour oder komplizierte Planung.

Produktvorschau

Active Hiking am Wochenende

Beim Active Hiking bestimmst du das Tempo selbst, ganz ohne Gipfelzwang.
Beim Active Hiking bestimmst du das Tempo selbst, ganz ohne Gipfelzwang. © Schöffel

Die zweite Stunde lässt sich gut bei einer längeren Runde am Wochenende sammeln – zum Beispiel bei einer Winterwanderung. Dabei muss es nicht gleich auf einen Gipfel gehen. Oft reicht schon ein zügiger Spaziergang auf Waldwegen. Schöffel nennt das ganze Active Hiking.

Gerade in tieferen Lagen und im Voralpenland sind viele Wege auch im Winter gut begehbar. Liegt doch Schnee, gibt es in vielen Regionen präparierte Winterwanderwege. Wichtig ist vor allem, die Tour so zu planen, dass du noch bei Tageslicht zurückkommst. Beim Tempo kannst du dich an einer einfachen Regel orientieren: Du solltest warm werden, dich unterwegs aber noch problemlos unterhalten können.

Unterwegs wechselt die Belastung ständig. Im Anstieg wird es schnell warm, in der Pause kühlst du im Stehen rasch aus. Eine leichte Jacke, die sich klein verpacken lässt, ist deshalb ein guter Begleiter. Die Hy Down Jacket Style Cascata ist eine Hybrid-Daunenjacke mit 90 Prozent Daunenfüllung bei einer Bauschkraft von 800 cuin. Dieser Wert steht für viel Wärme bei wenig Gewicht. Bergauf verschwindet sie im integrierten Packbeutel im Rucksack, und bei der Rast ist sie schnell wieder angezogen.

>> Mehr von Schöffel für den Winter entdecken
 

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Sonderveröffentlichung in Kooperation mit Schöffel

Annalena Breitschafter
Seit August 2026 bin ich Teil des Teams bei SnowOnline. Sport und Bewegung ziehen sich durch meine gesamte Freizeit: Im Winter stehe ich am liebsten auf Skiern, im Sommer findet man mich beim Schwimmen, auf Wanderungen - auch international - oder beim Erkunden neuer Städte. Zuletzt habe ich mich an zwei Halbmarathons herangewagt. Falls ihr Fragen habt, könnt ihr mich jederzeit... Mehr erfahren
erstellt am 16.10.2026

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