Aktive Belüftung, temperaturregulierende Polster und integrierte MIPS-Technologie – der SCOTT Flow MIPS verspricht Komfort für lange Pistentage. Wir geben euch einen Überblick über Features, Grenzen und Alternativen.
Für wen ist der SCOTT Flow MIPS gemacht?
Der Flow MIPS positioniert sich als komfort- und funktionsorientierter All-Mountain-Helm. SCOTT hat ihn für Skifahrer entwickelt, die lange Tage auf der Piste verbringen und dabei Wert auf Temperaturmanagement legen.
Die Kernidee: Morgens bei Kälte die Lüftung geschlossen halten, mittags bei Sonnenschein öffnen, in der Pause wieder nachjustieren. Dazu kommen temperaturregulierende Polster und das sogenannte 360-Grad-Pure-Sound-System, das Umgebungsgeräusche besser durchlassen soll als klassische Ohrpolster.
Dadurch ist der Helm ein Alltagsbegleiter sowohl für Skitage auf der Piste als auch für All-Mountain-Touren.
MIPS Integrated Fit System: Was steckt dahinter?
MIPS steht für "Multi-Directional Impact Protection System". Die Grundidee: Eine reibungsarme Schicht im Helm soll sich bei schrägen Aufprallen minimal relativ zum Kopf bewegen und so Rotationsbewegungen reduzieren, die bei bestimmten Sturzszenarien zu Hirnverletzungen beitragen können.
Beim Flow MIPS ist dieses System integriert verbaut. Das bedeutet: Die MIPS-Schicht ist stärker mit dem Passform-System verbunden als bei älteren Konstruktionen, bei denen sie oft als separate, sichtbare Lage eingebaut war. Laut Mips selbst ist das Ziel, die Funktion zu erhalten, aber die Präsenz im Helm weniger spürbar zu machen.
Im Alltag soll sich das vor allem beim Komfort bemerkbar machen: weniger Druckpunkte, ein aufgeräumteres Innenleben. Das Mips-System ist dafür ausgelegt, bei bestimmten schrägen Aufprallen Rotationsbewegungen zu reduzieren, die auf den Kopf übertragen werden können. Einen vollständigen Schutz vor Kopf- oder Gehirnverletzungen kann jedoch kein Helm gewährleisten.
Tragekomfort und Temperaturmanagement
Der Hersteller gibt das Gewicht des SCOTT Flow MIPS mit etwa 500 Gramm an. Die 360°-Pure-Sound-Technologie verwendet speziell gestaltete Ohrpolster und schalldurchlässiges Material. Dadurch sollen Umgebungsgeräusche besser wahrgenommen und lokalisiert werden können.
Der Flow MIPS verfügt über zwei vordere, verstellbare Lüftungsschlitze, die über einen Kanal Luft an den Kopf leiten und gleichzeitig die Skibrille mitbelüften sollen. Beide Schlitze sind gekoppelt – ein Handgriff öffnet oder schließt beide.
Die temperaturregulierende Polsterung ist ein weiteres Feature, das SCOTT bewirbt. Das Material soll Wärme und Feuchtigkeit besser managen.
Produktvorschau
Für wen eignet sich der SCOTT Flow MIPS?
Geeignet für:
- Lange Skitage mit Bedarf an aktiver Temperatursteuerung
- Wer ein integriertes Mips-System zur Reduktion von Rotationsbewegungen bei bestimmten schrägen Aufprallen bevorzugt
- Pistenfahrer und All-Mountain-Skifahrer mit Fokus auf Temperaturmanagement
Weniger geeignet für:
- Wer maximale Belüftung mit vielen großen Öffnungen sucht
- Race-orientierte Skifahrer, die einen Minimalhelm bevorzugen
Durch das integrierte MIPS-System, die aktive Belüftung mit Goggle-Kanal und die temperaturregulierenden Polster richtet sich der SCOTT Flow MIPS an alle Skifahrer, die Komfort und Temperaturmanagement bei langen Pistentagen priorisieren.
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Sonderveröffentlichung in Kooperation mit SCOTT



