Skigebiet Chamonix Hochsavoyen: Position auf der Karte

Skigebiet Chamonix

Partner
Bewerte das Skigebiet
36

Slogan

Pisten (Gesamt: 117 km)

Leicht
51 km
Mittel
36 km
Schwer
30 km
Skirouten
km

Lifte

23
24
9
8
3
2
4
Gesamt: 73
Pistenpanorama

Skigebiet

Höhe 1,035 m - 3,300 m
Höhe Tal: 1,035 m
Höhe Berg: 3,300 m
Saison 28 Nov 2015 - 1 May 2016
Saison Start28 Nov 2015
Saison Ende1 May 2016
Pistenpanorama

Schnee & Wetter

Sonnenschein
03:40 Uhr: Sonnenschein
15 °C
Heute, 24 Aug 2016:  Ein ungetrübt sonniger Tag, Wolken sind so gut wie keine zu sehen.
Berg
n.v. cm
Tal
n.v. cm
Offene Lifte 21 Anlagen

Detaillierter Wetter- und Schneebericht
Angebote & Tipps

Kurz notiert

  • 10 Skigebiete
  • 117 Pistenkilometer
  • 73 Beförderungsanlagen
  • 22 Kilometer lange Routenabfahrt
  • Einer der besten Freeride-Spots der Welt

Skigebiet

Unterwegs im Gletscherskigebiet Les Grands Montets
© DALMASSO Monica Unterwegs im Gletscherskigebiet Les Grands Montets

Im Februar 1924 als „Internationale Sportwoche“ gestartet, sollten die alpinen Wettkämpfe schon bald als die ersten Olympische Winterspiele überhaupt in die Geschichte eingehen. Und mit ihnen der Gastgeber, das in den Savoyer Alpen gelegene Chamonix. Die Wurzeln des Alpinismus sind dort genauso unverkennbar wie die atemberaubende Bergwelt, die, angeführt vom 4810 Meter hohen Mont Blanc, das Tal von Chamonix überragt.

Neun unverbundene Skigebiete jeden Charakters verteilen sich auf dieses Panorama. Dabei ist für jeden etwas, die Gebiete sind nämlich äußerst unterschiedlich. Mit dem Superskipass „Mont Blanc Unlimited“ erhält man Zugang zu allen Bahnen und Liften, die insgesamt 410 Pistenkilometer erschließen. Dazu braucht es in jedem Fall ein paar Tage – und einen näheren Blick auf die einzelnen Gebiete, die abwechslungsreicher nicht sein könnten.

Les Houches – Die Kombination aus Familienskigebiet und Weltcup-Ort

Das knapp über tausend Meter gelegene 3000-Seelen-Dorf ist das erste Ziel unserer Erkundungstour durch das Chamonix-Tal: Nur 60 Kilometer von Genf entfernt, liegt Les Houches günstig an der Nationalstraße und ist Ausgangspunkt der 55 überwiegend leichten und mittelschweren Pistenkilometer unterhalb der Gipfel Bellevue (1800 Meter), Col de Voza (1650 Meter) und Prarion (1900 Meter). Anfänger haben vor allem am Prarion die Qual der Wahl zwischen zahlreichen einfachen Skiwiesen im Gipfelbereich. Ausreichend „espace débutant“ für Einsteiger ist zudem in den speziellen Übungsarealen an den Gipfelstationen von Bellevue und Prarion.

Mit der Sonne im Rücken geht es über die Pisten Aillouds und Jorland entweder relativ flach oder über die schwarze Kandahar-Abfahrt anspruchsvoll zurück ins Tal: Welliges Gelände, Gleitstücke und steile Passagen lassen die über drei Kilometer lange Abfahrt unvergesslich werden. Wer es heil nach unten geschafft hat, wird angesichts der Geschwindigkeiten, bei denen sich Weltcup-Profis regelmäßig die Kandahar hinunterstürzen, erblassen – oder sich auf die zahlreichen familienfreundlicheren Waldpisten in Les Houches zurücksehnen, die im Talort vom Übungsareal Le Tourchet mit seinen zwei separaten Tellerliften ergänzt werden. Les Houches mit seinem waldigen Gelände ist vor allem bei Schlechtwetter eine interessante Alternative zu den höhergelegenen Gebieten.

Brévent-Flégère – Abwechlungsreich und sonnenverwöhnt

Die Nationalstraße aufwärts, vorbei an der Pendelbahn zum Freeride-Klassiker Vallée Blanche und den großzügigen Übungsliften Les Planards, führen von Chamonix und Les Praz die beiden BergbahnenPlanpraz und Flégère auf die andere Seite des Chamonix-Tals. 56 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade warten auf Genußskifahrer und Freunde eines traumhaften Bergpanoramas: In Sichtweite des Mont Blanc Massivs geht es vom Brévent auf 2525 Metern zwischen dunklen Felsen steil hinab zum Plan Praz, wo leichte Übungspisten warten. Über den Cornu-Sesselllift gelangt man zur schweren Bouqetins-Abfahrt, ehe einen die Pendelbahn Liaison hinüber nach Flégère führt.

Überwiegend rote Pisten finden sich dort auf den durchwegs sonnigen Hängen, besonders anspruchsvoll sind dabei Pic Janvier und Floria. Auch Anfänger werden nicht überfordert, wenn sie denn die höchsten Punkte in Brévent-Flégère auslassen. Allerdings sind die Talabfahrten den besseren Skifahrern vorbehalten: Sowohl die Piste Nants nach Chamonix als auch die kurvige Les Praz in den gleichnamigen Talort kommen durchaus sportlich daher.

Domaine des Grands Montets – Lange Abfahrten und Adrenalinkicks

Wenige Kilometer oberhalb von Chamonix ist das Ski- und Bergsteigerdorf Argentière Ausgangsort eines selektiven Gletschergebiets unterhalb des Gipfels Grands Montets. Bis auf 3275 Meter führt eine Pendelbahn nach oben und erschließt die schweren, meist nicht präparierten Pisten Les Pylônes und Blanchots auf den Hängen des Rognon-Gletschers. Die exponierte Nordvariante Point de Vue führt dabei sogar bis an den Rand des anliegenden Argentière-Gletschers. Wem das nicht reicht, der kann sich am zweiten Fixpunkt des Skigebiets austoben: Über die Bochard-Bahn gelangt man auf die nicht minder anspruchsvollen Pisten Chamois und Bochard.

Angesichts des enormen Angebots für gute Skifahrer bleiben Anfänger auf den 28 Pistenkilometern von Grands Montets zwangsläufig etwas auf der Strecke, lediglich die Pisten an der Mittelstation Lognan eignen sich zum Üben. Auch die Talabfahrt ist nur für bessere Skifahrer empfehlenswert. Allerdings laufen direkt in Argentière in der Hochsaison die Übungslifte Les Chosalets und schaffen damit zusätzlich leichtes Übungsareal.

Domaine de Balme – Genießerberge und Carving-Eldorado

Etwas weiter nördlich von Argentière tut sich schließlich mit Domaine de Balme ein Skigebiet völlig anderen Charakters auf. Der Einstieg ist vom 1462 Meter hohen Le Tour oder auf der anderen Seite von Vallorcine (1264 Meter) aus möglich. Bis auf 2250 Meter führen die Bergbahnen und erschließen ein 29 Kilometer großes Netz an sanften Pisten. Egal ob es zur 2250 Meter hohen Tête de Balme oder den anderen Gipfelpunkten Les Autannes (2195 Meter) und Aiguillettes des Posettes (2201 Meter) geht, auch ungeübte Skifahrer kommen auf den leichten und mittelschweren Pisten problemlos nach unten: Schwarze Abschnitte tauchen überhaupt nicht auf.

Profis können auf den breiten Pisten ihre Carving-Künste zum Besten geben und auf den Talabfahrten glänzen. Diese gestalten sich nicht ganz so einfach wie die flachen Skiwiesen im oberen Bereich des Gebiets. Hingegen bereichern die großzügigen Übungsareale La Poya (Vallorcine) und La Vormaine (Le Tour) unweit der Talstationen das Angebot für Familien und Wiedereinsteiger zusätzlich.

Video zum Skigebiet Chamonix

Chamonix in winter | 04:29

Freeride/ Freestyle

Pistenliebhaber pilgern zu den Alpenklassikern Streif, Lauberhorn oder Adelboden –  Das Mekka der Freerider heißt definitiv Chamonix: Die opulente Bergwelt rund um das Chamonix-Tal wird von Geländefahrern und Alpinisten geliebt, wegen ihrer zahlreichen Gefahren aber auch gefürchtet.

Chamonix ist Ausgangspunkt des Freeride-Klassikers schlechthin: Am Ortseingang führt die Pendelbahn Plan de l'Aiguille in zwei Sektionen auf 3.842 Meter zum Aiguille du Midi, einem Vorposten in der Bergkette des Mont Blanc. Allein die Zahlen der Bahn sind beeindruckend: In einer guten Viertelstunde überwindet sie 2.700 Höhenmeter, Steigungen von 90 Prozent und eine komplett stützenlose zweite Sektion inbegriffen. Leider fallen auch die Wartezeiten oftmals länger aus, ausnahmsweise mal Early Bird zu spielen ist also im Vorteil!

An der Bergstation angekommen heißt es erst mal Ski schultern: Auf schmalen in das Eis gehauenen Wegen, die von Februar bis April gewartet werden, geht es hinunter zum Einstieg in die weltbekannte Freeride-Tour Vallée Blanche. Wer ohne Bergführer unterwegs ist, sollte auf der zwar ausgefahrenen, dafür aber sicheren Hauptroute über Col du Midi und Géant-Gletscher ins Mer de Glace abfahren. Zwar lauern in der Vallée Blanche durchaus einige Steilabschnitte, insgesamt ist die Tour aber auch guten Hobbyfahrern vorbehaltslos zu empfehlen. Aufgrund der zahlreichen Spalten im Gletschereis ist allerdings stets Wachsamkeit geboten.

Am Ende der Gletscherzunge auf 1800 Metern bringt eine Zubringerbahn die Skifahrer hinüber ins 1.913 Meter hochgelegene Montevers, von wo aus eine Zahnradbahn zurück nach Chamonix führt. Dass der größte Gletscher Frankreichs auf dem Rückzug ist, wird dort eindrucksvoll sichtbar: Jedes Jahr müssen die Gäste vom Ende der Gletscherzunge zur Talstation der Zubringerbahn ein paar Treppenstufen mehr nach oben steigen.

So muss es im Freeride-Himmel sein: Während man auf der einen Seite von einem 22 Kilometer langen Freeride-Monstrum umworben wird, steigt gegenüber in Brévent-Flégère gerade ein Freeride-Weltcup: Die Steilrinnen, zum Beispiel nahe der Index-Sesselbahn in Flégère, sind regelmäßig Schauplatz des Kampfes um die Krone des Freeride-Sports. Auch im Areal zwischen den schwarzen Pisten Floria und Pylônes ist für erfahrene Geländefahrer einiges zu holen. Auf der anderen Seite in Brévent kann man sich vor allem im oberen Bereich des Le Brévent auf der Charles-Bozon-Route austoben – ohne langjährige Erfahrung oder Guides geht allerdings nichts, zu gefährlich ist das hochalpine Gelände.

Als ob das noch nicht genug wäre, reiht sich auch Grands Montets nahtlos in die Phalanx der Freeride-Hotspots um Chamonix herum ein. Gerade im oberen Bereich sind die Möglichkeiten grenzenlos – selbiges gilt allerdings auch für die Gefahren, die im vergletscherten Areal in Form von Spalten immer Grund zu äußerster Achtsamkeit sein sollten. Die Bochard-Bahn erschließt zahlreiche spannende Runs, zwischen den Pisten Plan Roujon und Retour Pendant ist der Dream Forest bei schlechtem Wetter eine willkommene Off-Piste-Alternative. Und schließlich besteht die Möglichkeit, bis zur Gletscherzunge des Mer de Glace abzufahren und von dort mit den aus dem Vallée Blanche kommenden Wintersportlern über Montenvers nach Chamonix zurückzukehren.

Völlig aus dem Rahmen fällt Domaine de Balme: Während die meisten Freeride-Gebiete sehr felsig sind, hat man vor allem Richtung Talort Le Tour mit flachen Hängen zu tun, die gerade für Freeride-Anfänger wie geschaffen sind. Am anderen Talende in Les Houches können Freerider in den Gipfelbereichen von Prarion und Bellevue ein paar Turns einlegen und weiter unten in die lichten Wälder eintauchen.

Natürlich hält nicht jeder Felsen als Obstacle für den neuesten Trick her – Freestyler sollten aber nicht gleich die Sachen packen und Richtung Davos abdüsen, sondern einfach die Karte aufschlagen: Konkurrenzfähige Parks gibt’s auch in Chamonix - nämlich in Les Houches, Brévent-Flégère und Grands Montets.

Der zentral gelegene Bellevue Snowpark fügt sich in den Familiencharakter von Les Houches: Im oberen Bereich haben auch die Jüngeren dank kleiner Kicker, Boxen und eines Crossbereichs ihren Spaß, weiter unten braucht es hingegen technische Finesse, um zu bestehen.

Brévent-Flégère wartet mit einen Riesenkicker unweit der Bergstation Plan Praz auf: Vorher abbremsen ist nicht nötig, landet man doch komfortabel im Big Airbag, einem riesigen Luftkissen. Fünf Rails flankieren dort die alpine Crash-Test-Anlage, wer mehr will, muss nach Grand Montets: Am Tabé-Schlepplift bietet der schattige Park Freestylern aller Könnensstufen herausfordernde Obstacles, vor allem im unteren Bereich warten große Kicker auf die Cracks der Szene. Dank Videoaufzeichnung kann man sich seine Performance später auch im Internet anschauen.

Region/ Orte

Alles dreht sich um das 10.000 Einwohner große Chamonix, das in Spitzenzeiten schon mal auf das Sechsfache anwachsen kann. Kein Wunder, ist doch die Metropole des alpinen Wintersports Ausgangsort sowohl traditioneller Urlauber als auch zahlreicher Extremsportler. Die messen sich von Chamonix aus etwa auf der Haute Route nach Zermatt, einer 180 Kilometer langen Skitour durch die Walliser Alpen. Und auch im Sommer kommen die Grenzgänger in Scharen: Dann wird auf Trails rund um Chamonix der Ultra-Trail du Mont-Blanc ausgetragen, ein bis zu 168 Kilometer langer Berglauf der Superlative.

Urlauber mit etwas geringeren Ambitionen vergnügen sich auf den 37 Kilometern Loipe, die von Chamonix bis Argentière und auf dem Hochplateau in Les Houches verlaufen. Wer einfach nur entspannen möchte: Die Fahrt hinauf zum Aiguielle du Midi lohnt sich auch ohne Skier, so überwältigend ist das Panorama. Und auch auf den 17 Kilometern Wanderwegelässt sich die Bergwelt von Chamonix bestens erkunden.

Apres-Ski/ Hütten

Mittagspause mit Viertausender-Kulisse - was will man mehr
© DALMASSO Monica - Cham3S Mittagspause mit Viertausender-Kulisse - was will man mehr

12 Hütten umsorgen die Wintersportler in Les Houches, einen näheren Blick lohnt Le Hors Piste, dort werden regionale Köstlichkeiten auf einer sonnigen Terrasse serviert. Urig geht’s auch im La Cha am gleichnamige Tellerlift zu, viel Platz bietet Salle Hors Sac an der Bergstation des Prarion.

In Brévent-Flégère schlemmt man an der Bergstation der Brévent-Bahn auf 2.525 Metern Höhe, Blick auf Mont Blanc & Co inklusive. Am Plan Praz wartet das rustikale Bergrestaurant La Bergerie mit französischen Spezialitäten auf, in Flégère versorgt das L´Adret hungrige Gäste. In Sachen Höhe setzt Grands Montets noch einen drauf, das Le Top öffnet Rastsuchenden auf 3.275 Metern seine Tore. Für jeden etwas dabei ist im Plan Joran an der Bergstation der gleichnamigen Sesselbahn-Bergstation, ganz unten lässt sich der Skitag bei einem üppigen Menü in der traditionellen Crémerie du Glacier prima ausklingen. In Domaine De Balme versorgen fünf Hütten ihre Gäste. Neu ist das auf 1.850 Metern an der Bergstation der Charamillon-Bahn gelegene Le Petit Chara, zentraler Anlaufpunkt und Treffpunkt aller Sonnenanbeter.

An den jeweiligen Talorten der Skigebiete ist für Feierwütige nicht allzu viel zu holen: Auf ein Feierabendbier oder Glas Wein geht’s in Les Houches ins Kitsch Inn, in Grands Montets ins Les Marmottons. Bei Livemusik in den Jacuzzi steigen kann man im La Chavanne in Flégère. So richtig steigt die Party dann in der Innenstadt von Chamonix: Die Straßen sind gepflastert mit Bars wie dem Mix, das mit unzähligen Cocktailvariationen aufwartet. Im Le Vert performen am Wochenende mitunter internationale Acts. Live-Musik spielt eine große Rolle in Chamonix: So geben sich im Le Cap-Horn Jazzbands die Klinke in die Hand, auch im Le Privilege und La Terrasse schwört man auf das Live-Erlebnis – bereits ab 17 Uhr geht es damit im Chambre Neuf los, einer berüchtigten Après-Ski Bar, in der Stimmung und Pegel nach Sonnenuntergang rapide ansteigen.

Anfahrt

Mit dem Auto

Von München kommend auf der Autobahn 96 Richtung Lindau am Bodensee, anschließend weiter auf der Schweizer Autobahn 1 über Winterthur und Zürich nach Bern, von dort weiter auf der Autobahn 12 bis zum Autobahndreieck 14/La Veyre. Von dort weiter auf der Autobahn 9 nach Martigny und an der Ausfahrt 22 Richtung Chamonix der Nationalstraße Route de la Forclaz (D1506) folgen. Von der Nationalstraße im Chamonix-Tal erreicht man alle Talorte des Skipassverbundes von Vallorcine/Domaine de Balme bis Les Houches.

Mit der Bahn/Bus

Von Zürich verkehren Züge nach Chamonix. Die Fahrtzeit beträgt circa 4,5 Stunden. Von Genf beträgt die Fahrtzeit gut drei Stunden.

Mit dem Flugzeug

Der Flughafen Genf ist circa 100 Kilometer von den Skigebieten um Chamonix entfernt.

Angebote & Tipps

Kontakt

Office de Tourisme de la vallée de Chamonix-Mont-Blanc
85 Place du Triangle de l'Amitié
74400
Chamonix
Kontakt
%69%6e%66%6f%40%63%68%61%6d%6f%6e%69%78%2e%63%6f%6d
+33(0)450539998

Forum und Usermeinungen

Leider noch keine Beiträge vorhanden:
  • Es gibt leider noch keine Beiträge unserer User über das Skigebiet "Chamonix"
  • Sei der Erste und schreibe Deine Meinung und Eindrücke in unser Forum!
Login mit Google+