ABS Lawinenairbag
Arlberg hat in Sachen „Mehr Sicherheit am Berg“ die Nase vorn
Die Frühjahrssonne lockt Skitourengeher und Freerider für herrliche Abfahrten ins Gelände – und die Lawinengefahr ist vergessen. Doch gerade im Frühjahr steigt diese oft im Tagesverlauf, auch wenn kein Neuschnee fällt. Neben dem „Dreigestirn“ Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS), Schaufel und Sonde setzen Skischulen am Arlberg über die gesamte Saison hinweg auch auf den ABS Lawinenairbag. Durch seine permanente Weiterentwicklung in Zusammenarbeit mit anerkannten Lawinenexperten und dem renommierten Fraunhofer Institut sorgt der Lawinenrucksack seit 25 Jahren für größtmögliche Sicherheit am Berg – und beweist laufend seine klare Vorreiterrolle bei innovativer Notfallausrüstung.
„Unsere Skilehrer und die meisten unserer Gäste vertrauen schon seit vielen Jahren auf den ABS Airbag und er hat sich hier schon bei zahlreichen Einsätzen als lebensrettend erwiesen“, berichtet Richard Walter, Skischulleiter der renommierten Skischule Arlberg in St. Anton/Tirol. „Als gut ausgebildete Ski- & Bergführer in einem Skiparadies der Superlative stehen wir für optimale Betreuung für den Gast und wir wissen, dass bei Touren im Gelände trotz aller Erfahrung und Vorsicht immer ein nicht kalkulierbares Restrisiko für einen Lawinenabgang bleibt. Deshalb ist uns die größtmögliche Sicherheit für uns und unsere Gäste von enormer Wichtigkeit. LVS, Schaufel, Sonde und ein Erste-Hilfe-Set gehören zur Basisausrüstung für den Notfall. Zusätzlich empfehlen wir den Lawinenairbag, da er eine Verschüttung weitgehend verhindern kann. Mit dem ABS Lawinenairbag setzen wir auf ein intelligentes System auf dem höchsten Stand der Technik.“
Innovatives Leadership bei NotfallausrüstungAuch Martin Jennewein von Sport Jennewein in St. Anton ist überzeugt: „Mit seinem 2-Kammern-System ist der ABS Lawinenairbag der beste aktive Schutz gegen das Verschüttet-Werden. Wer wie ich lange genug skifährt, lebt diese Einstellung und kann sie auch glaubhaft an Freerider und Tourengeher vermitteln. Mit der neuen Wireless Activation, der Fernauslösung per Funk, zeigt ABS auch wieder sein innovatives Leadership in Sachen ‚Mehr Sicherheit am Berg‘. Wir finden diese Idee ausgezeichnet und motivieren alle unsere Gäste, das neue System in unserem Testcenter auszuprobieren.“
Vorsprung in der Kameradenrettung
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Michael Larcher, Bergführer. |
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„Kameradenrettung ist das Um und Auf im Notfall,“ weiß auch Martin Schuster vom Alpincenter Lech. „ABS hat erkannt, dass es ein Problem sein kann, in einer Stresssituation den Griff seines Airbags selbst zu ziehen. Merkt der Skifahrer zu spät, dass er eine Lawine ausgelöst hat, hilft ihm auch der Airbag nichts. Deshalb kam heuer die Wireless Activation auf den Markt. Eine Art Fernbedienung, die gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut entwickelt wurde. Damit können Gruppenmitglieder einer Fahrergemeinschaft ihre ABS Lawinenairbags nicht wie gewohnt nur bei sich, sondern auch untereinander auslösen. Für uns vom Alpincenter bedeutet das, dass wir damit auch dem ungeübteren Gast ein einfach zu bedienendes Tool in die Hand geben können, mit dem er Leben retten kann.“
Arlberg hat Vorbildfunktion„Der Arlberg ist nicht nur die Wiege des alpinen Skilaufs und ein Skigebiet erster Güte, sondern auch beim Thema Sicherheit einen Schritt voraus“, meint Michael Larcher, Bergführer und Bergsportchef im Österreichischen Alpenverein. „Für einen Tourengeher oder Freerider gilt zuallererst und unumstößlich, kein unnötiges Risiko im Gelände einzugehen und kein Schneebrett auszulösen“, sagt Larcher eindringlich. „Es ist auch unbedingt nötig, dass die Notfallausrüstung, das bekannte Dreigestirn Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS), Schaufel und Sonde, richtig eingesetzt werden kann, um eine Kameradenrettung zu ermöglichen. Der OeAV spricht zusätzlich eine Empfehlung für den ABS Lawinenairbag aus, da er eine Verschüttung verhindern kann, wodurch die Überlebenschancen beträchtlich steigen. Das zeigen uns unabhängige Statistiken des Schweizer Lawineninstituts in Davos und die Praxiserfahrung. Wer im Falle eines Lawinenabgangs obenauf bleibt, überlebt oft, wer vollständig untergeht, stirbt meist“, so Larcher. „Es ist sehr erfreulich zu sehen, dass sich immer mehr Tourengeher zusätzlich mit dem Lawinenairbag ausrüsten und ich hoffe, dass sich dieser Trend noch weiter verstärkt.“
ABS, der Lawinenairbag – Stay on top to stay alive
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Der ABS Vario Ultralight 18. |
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Im Ernstfall möglichst an der Oberfläche einer Lawine zu bleiben, bietet die besten Überlebenschancen. Seit 25 Jahren entwickelt und optimiert die ABS Peter Aschauer GmbH aufgrund von Praxiserfahrung, Berichten von Lawinenopfern und in Zusammenarbeit mit Lawinenexperten permanent ihr ABS Airbagsystem für größtmögliche Sicherheit. Ein Zug am Auslösegriff reicht, um blitzschnell zwei Airbags mit 170l Volumen aufzublasen. Durch die massive Erweiterung des eigenen Volumens, erfährt der Körper einen Auftrieb, wird in eine flache Position gebracht, eine komplette Verschüttung im Regelfall vermieden und das Verletzungsrisiko reduziert. Freie Sicht und volle Bewegungsfreiheit bei zwei ausgelösten Airbags bieten doppelte Sicherheit. 98% haben mit ausgelöstem ABS Lawinenairbag überlebt, 90% davon völlig unverletzt.