Saalbach-Hinterglemm-Leogang
„Mehr“ Komfort und Pistenspaß - Snow & Ski Unlimited
Im Januar 2010 ging es in den Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang. Wir wohnten am Talschluss im Kollingweg, ein guter Standpunkt für Jugendgruppen abseits vom Trubel. Unser Hauptaugenmerk liegt deshalb auf der Party-Region Saalbach-Hinterglemm. Wir wurden mit Neuschnee empfangen und konnten das Skigebiet bei perfekten Bedingungen genießen. Einzig einige tolle Talabfahrten konnten auf Grund von Schneemangel nicht geöffnet werden.
Der Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang bietet den Wintersportlern auch dieses Jahr ein hochmodernes und abwechslungsreiches Skigebiet an. 8 Speicherteiche und über 455 Schneeerzeuger sorgen für Schneesicherheit auf 90 % der insgesamt 200 Pistenkilometer, wenn Frau Holle den Winteranfang verpennt. Die Redaktion des DSV wählte den Skicircus zum besten österreichischen Skigebiet, der ORF Salzburg kürte den Skicircus mit dem Preis „bestes Skigebiet 2009“ und das renommierte englische Magazin „Where to Ski and Snowboard“ vergab den Award „Best European Resort Development 2009“. Nicht Zuletzt auf Grund von fast 200 Mio. Euro nachhaltiger Investitionen im Pisten- und Gästekomfort in den letzten zehn Jahren könnten weitere Preise für den Skicircus hageln. Ca. 13 Mio. Euro flossen 2009 in den Bau von drei neuen modernen Liftanlagen. Auch 2010 sollen wieder knapp 20 Mio. Euro in Komfort und Pistenspaß investiert werden, um weitere Auszeichnungen zu ergattern. Für alle ist gesorgt - Anfänger, Profis, Familien, Freerider, Funparkspezialisten, Rodelsportler, Tourenskifahrer - für alle ist im Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang etwas geboten. Besonders für Genussskifahrer und Einsteiger bieten sich die zahlreichen der Sonne ausgesetzten Südhänge an, die von roten und blauen Pisten nur so wimmeln. Die Pisten sind gut präpariert und tagsüber sicher. „Die Pistenpräparation setzt vor und nach Skibetrieb ein, bleibt aber zwischen 8.30 und 17 Uhr aus, da es häufiger zu Unfällen kommt, wenn die unachtsamen Skifahrer nach der frisch gewalzten Spur lechzen oder einfach in die Pistenraupe stürzen. Diese ist zu langsam und schwergängig, um ausweichen zu können“, berichtet Kornel Grundner, der Prokurist der Leoganger Bergbahnen.