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10./11.01.2008: Flims Laax Falera
Hochburg für Freerider und Freestyler Gerade bei den Snowboardern, Freestylern und Freeridern genießt Flims-Laax-Falera einen ausgezeichneten Ruf. Da auch das normale Pistenangebot mehr als überzeugend ist, gehört das 220 Pistenkilometer große Skiareal zu den vielfältigsten in den Alpen. Aber nicht nur das Skigebiet besticht durch Vielfältigkeit, auch die drei Orte Flims, Laax und Falera könnten unterschiedlicher nicht sein. Da ist zum einen das sportliche Laax, das vor allem bei der jungen Generation einen guten Ruf besitzt. Nicht zuletzt seit der Erstellung des Design-Hotels Riders Palace. Falera dagegen liegt wunderschön auf einem Sonnenplateau hoch über dem Rheintal und spricht vor allem Familien an. Hier geht es eher gemütlich zu. Außerdem gibt es Flims mit seinem Ortsteil Films-Waldhaus. Der mondände Skiort schmiegt sich wunderschön an die Flanken des Cassons. Bedingungen im Januar optimal Der frühe Wintereinbruch im Herbst und eine ausgeklügelte Beschneiungsanlage ermöglichte bereits einen frühen Saisonstart mit Topbedingungen. Und auch im Januar profitiert man noch von dem weißen Segen. Die Temperaturen sind bei unserem Besuch zwar relativ hoch, den Pisten schadet dies aber kaum. Vier Snowparks im Angebot In LAAX stehen den Wintersportlern vier spektakuläre Snowparks zur Verfügung. Im Beginner Park am Crap Sogn Gion gibt es die kleinste Halfpipe Europas, gleich daneben im NoName Park steht die Superpipe, die größte Halfpipe Europas. Hier kommen die kleinsten Anfänger und die Profis voll auf ihre Kosten. Für die internationalen Wettkämpfe wie die Burton European Open (11.-18. Januar 2008) oder die Orage European Freeski Open LAAX by Swatch (12.-15. März 2008) werden im Plaun Park die Rails und Kickers maximal ausgebaut. Der Park auf dem Vorab Gletscher wird vor allem in der Vorsaison präpariert. Laax bietet mit seinen vier Snowparks und dem abwechslungsreichen Gelände beinahe unbegrenzte Möglichkeiten. In Laax sind Snowboarder und Freeskier zu Hause. Dies zeigt auch die Auszeichnung des ADAC-Reisemagazins SKI 2008, wo das Skigbebiet Testsieger in der Kategorie „Snowpark“ wurde.. „Diese Auszeichnung macht uns stolz, sie honoriert unseren Einsatz und motiviert uns, weiter in diese Richtung zu gehen“, sagt Reto Poltéra, als Geschäftsleitungsmitglied der Weissen Arena Gruppe verantwortlich für den Bereich Sport und Freizeit. Vorab – 3000 Meter über den Dingen Das große Plus des Skigebietes ist die Weitläufigkeit und die Schneesicherheit. Mit den Pisten am Vorabgletscher wird die Skisaison nach vorne und hinten verlängert. Ganz oben am Vorab-Gipfel in 3018 Metern genießt man eine grandiose Aussicht auf die graubündener Berge. Hier oben startet auch eine der vielen schweren Pisten hinunter zur Alp-Ruschein. Landschaftlich sicher eine der schönsten Abfahrten, ist sie aber nur geübten Fahrern zu empfehlen. Aber auch die anderen Pisten oder die Skiroute zur Alp Ruschein haben es durchaus in sich. Die Könner fühlen sich aber auch an Cassons in Flims und am La Siala pudelwohl, gibt es doch eine ganze Reihe schwarzer Abfahrten und insgesamt ca. 40 Kilometer Skirouten. Anfänger und Fortgeschrittene kommen auf ihre Kosten Trotz der vielen Snowparks und Freeridestrecken ist Flims-Laax-Falera dennoch ein perfektes Gebiet für Anfänger und Fortgeschrittene. Nahezu das ganze Gebiet mit Ausnahme der Alp Ruschein ist für Fortgeschrittene zu bewältigen, immerhin stehen 71 Kilometer rote Pisten und 63 Kilometer blaue Pisten zur Verfügung. Besonders toll sind die breiten Carvingstrecken unterhalb La Siala, an Nagens oder Crap Sogn Gion. Vor allem in Flims finden Anfänger ein ideales Übungsgelände direkt im Tal. Aber auch an Crop Sogn Gion oder dem Vorabgebiet wird niemand überfordert. Drei Orte – drei Einstiegsmöglichkeiten Den schnellsten Einstieg ins Skigebiet hat man in Laax. Am Crap-Sogn Gion hat man die Qual der Wahl, starten hier gleich eine ganze Reihe unterschiedlichster Skipisten. Den Crap Sogn Gion erreicht man ebenso über Falera. In Flims gondelt man entweder hinauf in das zentrale Plaun oder nimmt den Umweg über Foppa und Grauberg ins Skigebiet. Ein weiteres Plus ist das große Hüttenangebot. So wird von großen SB-Restaurants wie am Crap-Sogn Gion, der tollen Aussichtsterasse an Nagens bis zur Gourmethütte Alpenrose in Startgels (unbedingt vorher reservieren) für jeden Geschmack etwas geboten. Wem das normale Skigebiet nicht ausreicht, dem stehen in Laax noch eine Flutlichtpiste sowie eine Nachtrodelbahn zur Verfügung. Fazit: Laax lässt aufgrund seiner Vielfalt praktisch keine Wünsche offen. Text: Florian Weis und Robert Braun Fotos: Florian Weis (2), TVB Laax (2)
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| Kriterium (maximale Punktzahl) | CheckPoints | ||||||||||||||||||||||
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Größe des Skigebietes (10) | 9 | |||||||||||||||||||||
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Liftanlagen (10) | 8 | |||||||||||||||||||||
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Pistenpräpararierung, Service, Beschilderung (10) | 9 | |||||||||||||||||||||
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Schneesicherheit (10) | 9 | |||||||||||||||||||||
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Freeridemöglichkeiten (5) | 5 | |||||||||||||||||||||
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Freestylemöglichkeiten, Funpark, Halfpipe (5) | 5 | |||||||||||||||||||||
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Angebote für Könner (5) | 4 | |||||||||||||||||||||
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Angebote für Fortgeschrittene (10) | 9 | |||||||||||||||||||||
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Angebote für Anfänger (10) | 7 | |||||||||||||||||||||
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Familienfreundlichkeit (5) | 4 | |||||||||||||||||||||
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Aprés-Ski (5) | 4 | |||||||||||||||||||||
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Preis-Leistungsverhältnis (5) | 3 | |||||||||||||||||||||
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Bergrestaurants, Hütten (5) | 4 | |||||||||||||||||||||
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Flair (5) | 4 | |||||||||||||||||||||
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| Gesamtpunktzahl (100) |
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| Testbedingungen vom | |||||||||||||||||||||||
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Beschreibung der Testkriterien![]() |
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