Mit 'Oben ohne' fährt keiner mehr runter
Alpina Skihelme: Eine sichere Sache im Schnee
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Sicherheit und modisches Accessoire - der Skihelm. |
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"Safety first!" Das gilt nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch auf den Abfahrtspisten der Wintersportorte von Anton bis Zermatt. Dort hat Sicherheit nicht erst seit den Schlagzeilen machenden Unfällen des vergangenen Winters längst Vorfahrt. Skifahrer und die sie begleitende Industrie haben immer wieder an der Ausrüstung getüftelt, um den Spaß im Schnee an die Spitze zu treiben. Ultimative Gaudi-Bretteln wie der Carving-Ski, Sicherheitsbindungen, die halten, wenn sie sollen und aufgehen, wenn sie müssen – das alles hält den Fun zwischen Buckelpiste und Familienabfahrt hoch. Längst ist anhaltendes Skivergnügen aber auch eine Sache des Kopfes. Denn dass Skihelme eine gute Schale für kluge Köpfe sind, ist lange bekannt. Doch so richtig Tempo aufgenommen haben sie erst in jüngster Zeit – weil auch das Tempo auf den Skipisten zugenommen hat und damit das Verletzungsrisiko. Die Folge: Kaum einer, der 'Oben ohne' runter fährt. "Helm auf" heißt es für die sicherheitsbewussten Skifahrer, die damit nicht nur einem Trend folgen, sondern sich insbeson-dere wirkungsvoll gegen Unfallgefahren (und gegen Wind und Kälte) schützen. Vorausgesetzt ihre coole "Kunststoffmütze" ist nicht nur optische Show, sondern bietet vor allem eines: Kopfschutz!
Helmkauf ist Kopfsache!
Ein guter Skihelm ist heute zweifellos ein Hightech-Accessoire, an dem immer weiter geforscht und getüftelt wird. Alpina, einer der weltweit führenden Skihelm-Hersteller, beispielsweise hat als erster einen Skihelm mit eingebautem Monocoque – kennt man aus dem Automobilrennsport – entwickelt. Diese Verbundtechnik versteift den Helm extrem und verteilt bei einem Sturz die Aufprallkraft über ein integriertes Innengerüst auf die gesamte Helmstruktur. Sicherer geht's kaum mehr! Skihelmen wie dem 'Super Cybric', für den Alpina – übrigens Made in Germany – 53 Einzelteile in über 40 Schritten verarbeitet und die gerade mal um die 400 Gramm auf die Waage bringen, sieht man ihr technisches Innenleben kaum an. Skifahrer mit Köpfchen lassen sich daher in ihrem Sportfachgeschäft entsprechend beraten. Darauf sollten sie achten:
Gute Helme, bei denen die Innenschale unter großem Druck und starker Hitze mit der Außenschale verbunden wird, entsprechen der europäischen Norm CE EN 1077, den derzeit härtesten Prüfbedingungen für Skihelme. Der CE-Test prüft u.a. die Stoßdämpfung, das Gurtsystem und das Sichtfeld. Vorsicht also, wenn dieses Qualitäts-Zeichen fehlt!
